Romina & Julia (Dernière)
Was passiert, wenn die größte Liebesgeschichte der Weltliteratur auf die unbarmherzige Logik einer künstlichen Intelligenz trifft? Das inklusive ClaudiusTHEATER bringt in diesem Sommer seine neueste Produktion auf die Bühne: „Romina und Julia – All die Liebe, die wir sind“. Frei nach William Shakespeare und in einer Version von Rabea Porsch und Jens Niemeier stellt das Ensemble existenzielle Fragen nach Freiheit, Selbstbestimmung und der Macht der Gefühle in einer technisierten Welt.
In Verona herrscht nicht nur der alte Hass zwischen den Familien Capulet und Montague – es herrscht vor allem Systemtreue. Jeder Schritt, jede Interaktion und jedes Eskalationsrisiko wird von der allgegenwärtigen KI „Mer-KI-tio“ berechnet und gesteuert. Doch als sich Romina und Julia begegnen, bricht das System zusammen. Die beiden Frauen entscheiden sich bewusst dafür, ohne App und ohne Algorithmus zu lieben. Als die digitale Kontrolle versagt, bleibt den Familien nur noch die rohe Realität ihrer eigenen Vorurteile.
Das Besondere an dieser Inszenierung: Neben Shakespeares kraftvoller Sprache fließen hochaktuelle, zutiefst berührende und persönliche Monologe der Teilnehmenden über Liebe, Verlust, Brüche und die Endlichkeit des Lebens in das Stück ein. Sie schlagen eine emotionale Brücke direkt ins Hier und Jetzt.
Romina & Julia
All die Liebe, die wir sind
Ein Theaterstück des ClaudiusTHEATER Bochum
Inklusive Eigenproduktion | Premiere Juni 2026
Künstlerische Leitung & Regie: Jens Niemeier
Produktionsbetreuung & künstlerische Koordination: Lilli Gehrke, Rabea Porsch
Technische Assistenz: Emmalina Kreppel
Sozialpädagogik: Niklas Kreppel
Organisation: Andreas Uphues, Dirk Kolpak
Die Vorstellungen finden in der Matthias-Claudius-Schule, der Pauluskirche und im Haus der Begegnung statt:
Mit freundlicher Unterstützung durch:
Wir danken unseren Partnern, der Matthias-Claudius-Schule, der Pauluskirche / Evangelischen Kirche Bochum sowie dem Haus der Begegnung Bochum.
Die Produktion wird gefördert durch die Stadt Bochum, die Stiftung der Sparkassen Bochum zur Förderung von Kultur und Wissenschaft sowie die GLS Treuhand.
Die ClaudiusTHEATER-Produktion wurde unterstützt von
Stadt Bochum
Stiftung der Sparkasse Bochum
GLS Treuhand
Matthias-Claudius-Schule
Pauluskirche
Haus der Begegnung